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Georg Frisch

    

 

Termin mit der "Lord's Family":

wie manche vielleicht schon vernommen haben, 
hat "die Lord's Family ihre erste Schallplatte - Vinyl - 
 - nach 48 Jahren!! - herausgebracht, veröffentlicht...

Sepp's Film, auf Youtube, 
"Lord's Family - eine vergessene Musikkommune im Altmühltal"
ist ja wirklich sehr schön und aufschlussreich geworden!!!
Ich möchte sagen:
Für unsere Verhältnisse von damals ist es geradezu ein Meisterwerk.
Der Film war dann auch ausschlaggebend für Tom Redecker von "Sireena Records",
das Projekt dieser Platte in die Tat umzusetzen.
Alles irgendwie großartig, wenn wir auch nicht besonders reich werden davon...
...ha, ha, ha...

Am Freitag, 25. Oktober 2019 wollen wir dazu eine kleine "Release-Party" veranstalten:

Ort: Kneipe "Strawanza", Obere Königstr. 34, 96052 Bamberg
    ... das Lokal ist für Musik aus den 60-70ern bekannt...

Albert Schmidt-Gitarre, Gottfried Rimmele-Geige, Sepp Kuffer-Keyboard, Georg Frisch-Bass
evtl. noch Eberhard Petschel-Drums, Martin Seliger- Flöten-Sax

Gespielt werden ein paar Songs von damals und heute.

Vorab und überhaupt kann man sich auf folgenden Seiten schon mal über LF informieren...:

http://kuffersepp-arts.net/das-war-lords-family/

http://www.lordsfamily.de

 

 

 

Diese Internetseite gestalte ich in erster Linie für mich selbst:

Während meines Lebens, besonders in meiner Kindheit, in der Jugend, in der Familien- und der Arbeitsphase kam ich mir selbst oft wie ein Schwimmer in der Donau vor, der versucht den vielen Strudeln und Unwegsamkeiten auszuweichen, sie zu meistern, um nicht unterzugehen…

Dabei hob ich die Dokumente der jeweiligen Zeit auf und bewahrte sie in der festen Absicht, sie eines Tages, im ruhigeren Fahrwasser, mir noch einmal mit der Sicht auf die vergangene Zeit anzuschauen.

 Musik war sein Leben

Ob ich das mal über mich sagen würde, glaube ich nicht.
Ich bin nicht in einer „Musikerfamilie groß geworden, wo sieben Tage die Woche Musik durchs Haus klang“, wie ich heute über jemanden in der Zeitung las.
Allerdings spielte mein Vater sehr gut Klavier. Nicht nur klassische Stücke nach Noten, sondern vornehmlich russische Musik, z. B. „Schwarze Augen“, „Moskauer Nächte“, dazu kamen Swing-Stücke von Peter Kreuder und Peter Iglhoff, „Sag beim Abschied leise Servus“, „Ich brauche keine Millionen“ und jede Menge alte Schlager und eigene Improvisationen und wenn er etwas im Radio hörte, versuchte er es nachzuspielen. Sogar ein paar eigene Lieder mit Text und Melodie hat er komponiert...

 

 

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